Whitepaper: Analyse von Schlüsselfehlern bei SSAS Datenbanken

Whitepaper: Analyse von Schlüsselfehlern bei SSAS Datenbanken

Direkt zum Whitepaper-Download Analyse von Dimensions-Schlüsselfehlern bei der Aufbereitung von SSAS Datenbanken.

In vielen Datawarehouses sind oftmals fehlende Stammdateninformationen die Ursache für einen Abbruch in der Aufbereitung von OLAP Cubes. Häufig stehen Systemverantwortliche und Entwickler einem Abwägen zwischen stabilen Prozessen, Laufzeit und den hohen qualitativen Standards der Fachbereiche gegenüber.

Um eine möglichst schnelle Verarbeitung zu gewähren, werden im Idealfall keine Dimensionsattribute aus Fakten-Daten mit Dimensionsdaten abgeglichen, da jede Prüfung via SQL Statements oder Constraints Zeit beansprucht. Da in der Praxis jedoch das DWH in vielen Fällen der erste Moment ist, an welchem Daten aus verschiedenen Systemen konsolidiert betrachtet werden, sind oftmals Prüfungen in der ETL-Strecke, basierend auf den Erfahrungswerten der IT Mitarbeiter, notwendig.

Um dennoch keine Daten beim Importieren in die multidimensionale Schicht zu verlieren, bietet Microsoft bei der Verarbeitung von OLAP-Elementen an, eine benutzerdefinierte Fehlerkonfiguration zu verwenden.

Diese Einstellung ermöglicht unter anderem, fehlende Schlüsselattribute, wie in diesem Beispiel angesprochen, auf ein spezielles „Unbekanntes Element“ zu schreiben. Auf dieser Position würden dann in Auswertungen die Positionen auftauchen, welchen keinem Dimensionsattribut zugeordnet werden konnten.

Wenn diese Konfiguration verwendet wird, bietet Microsoft lediglich eine sehr rudimentäre Auswertungsmöglichkeit der angefallenen Fehler an. Diese wird in Form eines Textfiles angegeben, in welcher die Fehler, sobald sie auftreten, geschrieben wird. Dies führt häufig dazu, dass erforderliche Korrekturen von Stammdaten erst zu spät veranlasst werden und somit die Qualität des Berichtswesens leidet.

Um die Daten möglichst effizient auswerten zu können, wird die vorhandene Umgebung und Technologie verwendet. Dabei wird das Logfile in den SQL Server geladen und in der OLAP Datenbank ausgewertet. Der Import geschieht dabei über ein selbst entwickeltes dtsx-Paket oder kann über einen Import aus dem Management Studio realisiert werden.

Das entsprechende Whitepaper erhalten Sie bei uns kostenfrei zum Download.

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